Service

Bei uns haben Kundenzufriedenheit und Service höchste Priorität. Wer sich für Standardlift entscheidet, profitiert von langjähriger Erfahrung aus dem gesamten Spektrum der Aufzugs-, Steuerungs- und Antriebstechnik, exzellenten Servicetechnikern*innen, schnellen Reaktionszeiten und hochwertigen Ergebnissen.

Wartung

Anders als bei den meisten Mitbewerbern werden unsere Wartungen stets nach der Norm DIN EN 13015 durchgeführt und beinhalten immer den vollen Umfang. Unser Fokus liegt auf der präventiven Instandhaltung. Das bedeutet beispielsweise, dass beschädigte Bauteile vor einem drohenden Stillstand oder größeren Defekt repariert werden.

DGUV Vorschrift 3 Prüfung

Im Rahmen der DGUV Vorschrift 3 (ehemals BGV A3) schreibt der Gesetzgeber vor, dass Ihre Aufzugsanlage mindestens alle vier Jahre elektrisch geprüft werden muss. Unsere Mitarbeiter*innen verfügen über die vorgeschriebenen Qualifikationen und die nötigen Messgeräte.

Bei den wiederkehrenden Prüfungen, beispielsweise durch TÜV NORD oder DEKRA, ist dies nicht mehr im Prüfumfang inbegriffen. Einzige Ausnahme bilden Prüfungen im Zuge einer elektrischen Änderung an der Aufzugsanlage, zum Beispiel aufgrund einer Modernisierung. In allen anderen Fällen hat der Aufzugsbetreiber*in selbst dafür zu sorgen, dass die DGUV Vorschrift 3 eingehalten wird, da dies bei den wiederkehrenden TÜV-Prüfungen nachzuweisen ist.

Weitere Informationen dazu finden Sie in unserem Downloadbereich.

Gefährdungsbeurteilung

Gemäß Arbeitsschutzgesetz (§ 5 ArbSchG) ist der Betreiber eines Aufzugs verpflichtet, zur Verbesserung der Sicherheit und des Gesundheitsschutzes der Nutzer eine Gefährdungsbeurteilung durchzuführen.

Auch die Betriebssicherheitsverordnung schreibt vor, dass für den ordnungsgemäßen Betrieb von überwachungsbedürftigen Anlagen, zu denen Aufzüge zählen (§1 BetrSichV), eine Gefährdungsbeurteilung vorliegen muss (§ 4 BetrSichV).

Der Betreiber*in ist verpflichtet, diese Gefährdungsbeurteilung zu dokumentieren, bei auftretenden Gefährdungen notwendige und geeignete Maßnahmen abzuleiten und einen Zeitplan für deren Umsetzung zu erstellen (§ 3; § 10 BetrSichV).

Gefährdungsbeurteilungen sind regelmäßig durchzuführen, da sich der Stand der Technik weiterentwickelt. Zudem ist eine Gefährdungsbeurteilung sofort durchzuführen, wenn sich eine Nutzungsänderung oder eine konstruktive Veränderung an der Aufzugsanlage ergibt, welche das Sicherheitsniveau verändert (§ 3 BetrSichV).

Darüber hinaus ist eine Gefährdungsbeurteilung die beste Grundlage zur Ermittlung eines sinnvollen Modernisierungsumfangs. Weitere Informationen hierzu finden Sie in unserem Downloadbereich.

TÜV

In enger Zusammenarbeit mit TÜV NORD, DEKRA, GTÜ, TÜV Rheinland und TÜV SÜD organisieren wir wiederkehrende TÜV-Prüfungen, Änderungsprüfungen und Neubauabnahmen. Muss Ihre Aufzugsanlage mit Gewichten geprüft werden, so bieten wir Ihnen auch einen Prüfgewichte-Service an.

Verordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen (AwSV)

Viele hydraulische Aufzugsanlagen arbeiten mit wassergefährdenden Stoffen. Einige von ihnen haben ein Erdschutzrohr, welches nach der neuen Verordnung AwSV sogar mit einem Sensor überwacht werden muss. Vielen Aufzugsbetreiber*innen ist dies nicht bewusst. Beugen Sie bleibenden Umweltschäden vor und rüsten Sie Ihr Erdschutzrohr nach, um eine dauerhafte Überwachung zu ermöglichen. Für undichte Erdschutzrohre bieten wir zudem professionelle Sanierungen an. Weitere Informationen hierzu finden Sie in unserem Downloadbereich.

Brosch Standardlift GmbH

Schneesch 1
25474 Ellerbek